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Kommentare zu Inklusion | Kommentare zu Wenn es klopft | Kommentare zu Unter Einzelgängern | Presse

Kommentare

zu Inklusion:

»Ein Spielfilm über Inklusion – da mag es bestimmt eingängigere Themen geben, aber das preisgekrönte Duo aus Regisseur Marc-Andreas Bochert und Autor Christopher Kloeble haben ein beeindruckendes Stück hinbekommen.«
Focus, 2011

»Der Film zeigt Inklusion als ein lohnenswertes Projekt, dessen Ausgang unerwartet sein kann.«
FAZ, 2011

»Im Zeitalter, in dem jede Thematik, jedes Drama, jede Geschichte mit einer vermeintlichen Krimihandlung überzogen wird, gerät solch ein klassisch erzählter „Themenfilm“ fast schon in den Rang einer Innovation. Wenn er dann noch so gut gemacht ist, so präzise geschrieben und dabei die verschiedenen Perspektiven, Haltungen, Dispositionen einnimmt und reflektiert, so klar inszeniert und fotografiert, so überzeugend gespielt, getragen von zwei wunderbaren Jungdarstellern, und wenn er auch noch das Thema beflügelt und zum Diskutieren und Nachdenken anregt, dann dürfen selbst klassische Filmkritiker ihr Klischee vom „nur gut gemeinten Thesenfilm“ getrost in der Schublade lassen. „Inklusion“ ist ein packender Film.«
tittelbach.tv, 2011

 

zu Wenn es klopft:
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»Sein Erzählband ›Wenn es klopft‹ beschäftigt sich eindrucksvoll mit den feinen Rissen in unserem Leben, aus denen schnell tiefe Abgründe werden können.«
Brigitte, 2009

»Kloeble beschäftigt sich mit Wendepunkten, die dem Leben seiner Figuren eine andere Richtung geben.«
Rheinischer Merkur, Januar 2010

»Berührende und bestechend stille Geschichten von leiser, überwältigender Sprachgewalt.«
Kultour, Dezember 2009/Januar 2010

»Elf nachdenklich stimmende, brillant geschriebene Kurzgeschichten.«
Preußische Allgemeine Zeitung, November 2009

»200 interessante, die Wahrnehmung für das Leben schärfende Buchseiten.«
Lesart, November 2009

»Er ist ein guter Beobachter mit dem Blick für Kleinigkeiten, die sich zu unerwarteten Unannehmlichkeiten auswachsen können.«
Salzburger Nachrichten, November 2009

»Das Besondere an Kloeble ist der liebevolle Respekt, den er jeder Figur entgegenbringt. [...] Das macht jede Erzählung zum Glücksfall.«
Abendzeitung, November 2009

»Naive Romantik ist diesem kühlen und am Sozialen interessierten Autor fremd.«
FAZ, Oktober 2009

»Es sind Geschichten, die mitten aus dem Leben stammen und mitten ins Herz treffen.«
Unser Magazin, Oktober 2009

»Manchmal kann ein kleiner Augenblick alles ausmachen.«
Die Südtirolerin, Oktober 2009

» ›Wenn es klopft‹ zeichnet sich durch bedrückende Details und eine stille Alltags-Dramatik aus.«
dpa / Der Neue Tag, September 2009

»So eindrücklich wie berührend erzählt er von Menschen, die sich mit Witz, Mut und Widerständigkeit ihr Leben erstreiten.«
Wochenanzeiger München, August 2009

»Seine elf Geschichten über unerwartete Ereignisse und entscheidende Momente im Leben in ›Wenn es klopft‹ sind, man kann es gar nicht anders sagen, einfach schön.«
Main-Echo, August 2009

»Kloeble gelingt es auf faszinierend verstörende Art und Weise, Porträts von Menschen zu zeichnen, die einem den Atem verschlagen. [...] ›Wenn es klopft‹ ist eines der spannendsten und erhellendsten Bücher seit langem – und leider viel zu schnell durchgelesen.«
Fuldaer Zeitung, August 2009

»Die unübertroffene Stärke Christopher Kloebles. [...] Er wendet sich nicht ab, dreht sein Gesicht nicht weg, wenn ihm das Leid begegnet.«
Rhein-Neckar-Zeitung, August 2009

»Der Leser möchte die Geschichten am liebsten verschlingen. Doch sollte er sich Zeit nehmen für diese elf Kurzgeschichten, die erklären, warum ein Klopfen an der Tür, die belanglose Melodie eines Klaviers, ein Muttermal oder auch ein großer Sessel ein Gefühl von Angst auslösen können.«
Südwest Presse, August 2009

»Wer sich für gute deutsche Gegenwartsliteratur interessiert und schillernde Geschichten mit interessanten Wendungen schätzt, ist mit Christopher Kloebles Erzählband „Wenn es klopft“ gut beraten.«
beletristiktipps.de, August 2009

»Der Tölzer Knabenchor bringt offenbar nicht nur begnadete Sänger, sondern mitunter auch höchst begabte Autoren hervor.«
Vorwärts, Juli 2009

»Seine exzellente prosaische Sprachgewalt, gepaart mit atmosphärischer Dichte und emotionaler Tiefe, berührt den Leser, sodass dieser von einer Erzählung zur nächsten regelrecht fließt und leider viel zu schnell am Ende des Buches angelangt ist.«
literaturmarkt.info, Juli 2009

»Diese Geschichten bleiben hängen. [...] Kloeble ist empfehlenswert!«
mdr Sputnik, Juli 2009

»Da traut sich ein junger Autor, Dinge von Bedeutung zu sagen – menschlich und ohne selbstgefälliges Geschwafel.«
Leonart, Juli 2009

»Leckere Geschichten, ungewöhnliche Note.«
NEON, Juli 2009

»Mit der ihm eigenen und aus seinem preisgekrönten Debütroman bekannten Präzision beschreibt Kloeble, was er sieht, riecht, schmeckt, was er vom Leben zu spüren bekommt. [...] und lässt den Leser ins Bodenlose stürzen.«
Süddeutsche Zeitung, Juni 2009

 

zu Unter Einzelgängern:
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»Der ausgezeichnete Roman ›Unter Einzelgängern‹ von Christopher Kloeble erzählt mit Humor und Leichtigkeit die Geschichte von vier Einzelgängern, die auf ganz unterschiedliche Art und Weise mit dem Tod ihrer Mutter, oder der Frau umgehen.«
Der Havelländer, August 2009

»Christopher Kloeble zeigt sich als geschickter Handwerker der Figurenperspektiven.«
Nürnberger Zeitung, Juni 2009

»Christopher Kloeble untersucht mit von tragikomischem Humor begleiteter Sensibilität, wie Blutsbande zusammenschweißen – oder trennen.«
MADAME, Mai 2009

»Ein spannender, literarisch anspruchsvoller Roman, der ein breites Lesepublikum begeistern wird.«
Rainer Merkel, März 2009

»Es gibt wenige Worte für Christopher Kloebles Stilsicherheit, für sein literarisches Taktgefühl, für seine zärtlichen Blick und knallharten Brüche. Ein nahezu perfektes Debüt.«
Bücher, Februar/März 2009

»Christopher Kloebles Sprache ist die der jungen Generation von heute. Wie lakonisch und anschaulich und mit welcher Ironie der Autor erzählen kann, zeigt zum Beispiel der Schluss des Romans, der Bericht über die aufeinander folgenden Besuche der Familienmitglieder am Grab der Mutter.«
Miriam Hinner in Heilbronner Stimme, 17.2.09

»Mit seinem Debütroman ›Unter Einzelgängern‹ hat Christopher Kloeble ein Familienbuch geschaffen – allerdings eines der etwas anderen Art. Im Herbst 2008 erschienen und gleich danach mit dem Preis der Jürgen Ponto-Stiftung ausgezeichnet, untersucht der Jungautor aus Königsdorf knapp, aber präzise, moderne Familienstrukturen oder vielmehr das, was davon bleibt.«
Tölzer Kurier, 2.2.09

»Es gibt wenige Worte für Christopher Kloebles Stilsicherheit, für sein literarisches Taktgefühl, für seine zärtlichen Blicke und knallharten Brüche im Plot. Das muss jeder selbst gesehen und gelesen haben.«
WDR 1live

»(...) ein Loblied auf die Literatur als Medium des Verstehens.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11.12.08

»Kein Buch für romantisch veranlagte Menschen, die zum Fest der Liebe unbedingter Harmonie bedürfen. Und doch eine Liebeserklärung an die Familie. „Ein Plädoyer für die Hoffnung“, hat Schriftstellerin Juli Zeh Kloebles Roman genannt. In diesem Sinn: Frohes Familienfest.«
Süddeutsche Zeitung, 19.12.08

» (...) eine gelungene Familien-Studie zwischen Tragik und Komik.«
„Bücher“, WDR 5

»Christopher Kloeble, Jahrgang 1982 und Absolvent des Deutschen Literaturinstituts Leipzig (DLL), hat für sein Romandebüt ›Unter Einzelgängern‹ den Literaturpreis der Jürgen Ponto-Stiftung bekommen. Der Roman handelt von einer Familie in Oberbayern, von Nestwärme und Futterneid, vom Erwachsenwerden und den ersten Studienjahren. Kloeble versteht ihn als Grenzganz zwischen Wahrheit und Fiktion, zwischen Wahnsinn und Wahrscheinlichkeit – obwohl (oder vielleicht gerade: weil) einem das eine oder andere mehr als bekannt vorkommt.«
Kreuzer – Das Leipzig Magazin, Januar 2009

»Ein kunstvoll und zugleich in sehr zugänglicher Sprache geschriebenes Debüt für neugierige Leser.«
Günter Brandorff in ekz.bibliotheksservice, Dezember 2008

»Ein berührendes Debüt.«
Deutschlandradio Kultur, 20.11.08

»Dieses literarische Experiment zeugt von einem schriftstellerischen Talent, das Zukunft hat.«
Walter Hinck / Arnold Stadler

»Es gibt Hinweise, dass Christopher Kloeble die literarische Entdeckung 2008 im deutschsprachigen Raum sein könnte.«
Frankfurter Rundschau, 20.11.08

»Pointiert, klarsichtig: Christopher Kloebles reifes Romandebüt "Unter Einzelgängern"«
Abendzeitung, 13.11.08

»Aber mehr als alle formalen Spielereien, die Kloeble verschwenderisch einsetzt, beeindruckt das Talent des 26-Jährigen, sich einzufühlen.«
Leonart, Dezember 08

»Ein packendes Familienporträt«
Zeit Online, 16.10.08

»Auf beklemmende Weise, aber auch mit viel Komik schildert Christopher Kloeble, wie stark Verdrängung in uns wirken kann - und wie sich die Struktur Familie immer wieder neu erfindet.«
faz.net, Oktober 08

»Ein beeindruckendes Spiel mit der Sehnsucht, die in uns allen steckt: Was wäre, wenn man das eigene Leben neu erfinden könnte?«
Moritz Rinke

»Ein Plädoyer für die Hoffnung, dem es nie an Humor und Leichtigkeit fehlt – ein gelungenes Debüt.«
Juli Zeh

»Christopher Kloeble hat einen ungewöhnlichen Roman geschrieben. Mit viel Empathie schlüpft er in die Köpfe seiner Helden und erzählt vom tragikomischen Schicksal einer Familie, die ebensoviel trennt wie zusammenhält.«
medien-info.com, 29.10.08

»Unbedingt lesen, weil es – so absurd das klingen mag – Familiensinn weckt.«
Emotion, November 2008

»Mit viel Empathie versetzt er sich in seine Figuren und entwirrt deren psychologisches Wechselspiel. Eine Handlung zwischen Realität und Utopie, Trauer und Bewältigung, Tod und Hoffung.«
Münchner Merkur, 30.1.08

»›Unter Einzelgängern‹ erzählt die Geschichte des an Schreibhemmungen leidenden Jungliteraten Simon, dessen Familie durch den jähen Tod der Mutter vor einer Belastungsprobe steht.«
Berliner Literaturkritik, 11.7.08

»Einfühlsame Familiengeschichte.«
Berliner Morgenpost, 25.9.08

»Der Jungautor Christopher Kloeble, der für sein Debüt mit dem Literaturpreis der Jürgen Ponto-Stiftung ausgezeichnet wurde, schlüpft glaubhaft in die einzelnen Familienmitglieder und schildert ihre Sicht der Situation, ihre Ängste, Sehnsüchte und vor allem ihre ganz eigene Wahrheit. Herauskommt das Porträt einer Familie, die genauso viel trennt wie auch zusammenhält: vier Einzelgänger, die eine Familie bleiben.«
Sabine Mahnel auf literaturmarkt.info, 29.9.08

»Ich habe "Unter Einzelgängern" mit großer Faszination und einer von Seite zu Seite wachsenden Begeisterung gelesen. Christopher Kloeble beschreibt mit großer stilistischer Sicherheit und bestechender Präzision fast alltägliches Unglück, das ordentliche zu außerordentlichen Menschen werden lässt. Unprätentiös und mit enormer Menschlichkeit begleitet er seine Einzelgänger - durch eine Art von Entpuppung, so scheint es mir - in diesem klug und unaufdringlich konstruierten Buch, dessen emotionelle Spannung den Leser vollständig absorbiert. Wenn Literatur etwas zu unserem Leben beitragen kann, dann wohl im Versuch, uns Unfassbares - Tod, Liebe, Verlust und dessen Bewältigung - fassbar zu machen, und genau das ist Christopher Kloeble mit diesem ebenso packenden wie berührenden Roman gelungen. Man legt dieses Buch nur widerstrebend weg, hofft auf weitere von solcher Dichte, mit soviel Einsicht; was bleibt aber, ist das Gefühl durch die Lektüre selbst an Menschlichkeit gewonnen zu haben. Es besteht kein Zweifel, dass dieser Roman Aufsehen erregen wird, und er verdient es für seine Schlichtheit, seine Tiefe. All jene aber, die der jüngeren Schriftstellergeneration Selbstbezogenheit, Mangel an Ernsthaftigkeit und literarischer Qualität vorwerfen, werden hier eines Besseren belehrt. Solange Romane wie dieser geschrieben und verlegt werden, muss man um die deutsche Literatur nicht bangen.«
Gabrielle Alioth

 

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So liest man gern über sich in der FAZ.

Ein sehr schöner Beitrag von ZEIT ONLINE.

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